Einmal Pfadfinder, immer Pfadfinder

 

 

 

 

Ich begann meine Pfadfinderlaufbahn 1952 in Wien Mariahilf, bei der Gruppe 17.

 

 

 

Seit 1982 bin ich Mitglied der Perchtoldsdorfer Gruppe, damals begann ich als Truppführerassistent bei den Caravelles, später versuchte ich mich bei den Rovern und danach leitete ich die GuSp bis 1991. Seitdem bin ich mit speziellen Aufgaben betraut. Jamboree On The Air im Oktober, und den Adventkranzmarkt im November, dem eine Sozialaktion im Dezember folgt. Sonst bin ich freier Mitarbeiter des Aufsichtsrats.

Mich freut, dass sich BiPi’s Ideen über 100 Jahre in ihren Grundzügen, trotz stark verändertem Umfeld erhalten haben. Es ist mir wichtig, dass die Pfadfinder eine Organisation bleiben, die jungen Menschen aus dem Konsumverhalten heraus den Weg zur eigenen Kreativität zeigt. Ich glaube, dass durch das gemeinsame Erlebnis im Team junge Menschen befähigt werden, positive Impulse für die Gesellschaft hervorzubringen. Ich wollte, dass der Ökologiegedanke mehr in den Truppaktivitäten Platz findet, damit die Verbundenheit zur Natur wirklich zur Wahrung der Schöpfung ins Bewusstsein eines jeden Pfadfinders und jeder Pfadfinderin eingeprägt wird. Das war auch ein Thema der Jubiläumsjamborees 2007  in England an dem ich teilnahm.

Wir sollten uns intensiver mit dem Gedanke auseinander setzen, dass wir nur Gäste auf dieser, in ursprünglicher Perfektion gestalteten Erde sind und daher Verantwortung für sie haben. Gott den Schöpfer soll der gebührende Platz in unserer Weltanschauung, wie es Baden Powell vorgesehen hatte, eingeräumt werden.

Es ist die Vielseitigkeit, die Aufgeschlossenheit und die praktische Anwendung, die uns als Pfadfinder von anderen Jugendorganisationen unterscheiden soll und solange es so bleibt, bin ich gerne Pfadfinder.